Predigt am 7. Sonntag nach Trinitatis (19.07.2026) über Hebräer 13,1-3 von Vikar Jonathan Schulze

Nach zwölf Kapiteln Theologie könnte man erwarten, dass der Brief mit einer großen Zusammenfassung endet. Stattdessen geht es um etwas ganz Alltägliches: geschwisterliche Liebe. Gastfreundschaft. Solidarität mit Menschen, die leiden. Auf den ersten Blick wirken diese drei Dinge fast selbstverständlich. Und doch glaube ich, dass sie eine Antwort auf die Frage geben können, die mir …

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Predigt am 2. Sonntag nach Trinitatis (14.06.2026) über Matthäus 11,25-30 von Vikar Jonathan Schulze

Liebe Gemeinde, wir leben in einer Zeit, in der uns ständig erklärt wird, wie das Leben eigentlich gelingen soll. In Büchern, Podcasts und sozialen Medien begegnen uns Menschen, die Antworten geben auf die großen und kleinen Fragen des Lebens. Manchmal scheint es, als gäbe es für jedes Problem einen guten Rat und für jede Herausforderung …

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Predigt am Sonntag Trinitatis (31.05.2026) über Numeri 6,22-27 von Vikar Jonathan Schulze

Trinitatis: Vermutlich nicht gerade der bekannteste Feiertag im Kirchenjahr. Weihnachten kennt jeder. Ostern auch. Pfingsten vielleicht noch. Aber Trinitatis? Dreieinigkeit. Gott als Vater, Sohn und Heilige Geistkraft. Das klingt erstmal groß. Und ehrlich gesagt: auch ein bisschen kompliziert. Die Bibel erklärt die Trinität nicht wie ein Lehrbuch. Menschen haben über Jahrhunderte versucht, Worte dafür zu …

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Minutengedanken zum Vorstellungsgottesdienst der Konfis am 8. März 2026 über Lukas 9,57-62

Liebe Konfis, liebe Gemeinde, die Treppe zum Haupteingang der Schule kennen sie auswendig. 19 Stufen, dann kommt die Doppeltür, dann die große Eingangshalle. Da treffen sie sich, jeden Morgen. Zumindest an Schultagen. Lina steht immer dabei. Die Gespräche drehen sich um die Lehrer, um Klassenarbeiten und um andere Leute. Doch heute ist es anders. Denn …

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Predigt am Sonntag Invokavit (22.02.2026) über 1. Mose 3,1-19 von Pfarrerin Kerstin Strauch

Liebe Gemeinde, „Mensch, wo bist du?“ so hallt Gottes kräftige Stimme durch den Garten Eden. „Mensch, wo bist du?“ meint „Was hast du getan? Wohin bist du geflohen? Warum?“ Was hier passiert ist, bewirkt einen Bruch zwischen Gott und Menschen, der nicht reparabel ist. Die Folgen sind hart, die paradiesischen Zustände ein für alle Mal …

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